Aggressive und auffällige Personen: Was die Luftsicherheit seit 20 Jahren weiß
Ein Fluggast, der die Kontrolle nicht akzeptiert. Ein Mitarbeiter, der sich verändert. Ein Fremdfirmen-Techniker, der Fragen stellt, die nicht zu seinem Auftrag passen. In der Luftsicherheit sind das keine Ausnahmen, sondern Alltag — und seit über 20 Jahren geprüfte Pflicht: Verhaltensauffälligkeiten erkennen, richtig reagieren, melden, Zuverlässigkeit prüfen.
Was in der Luftfahrt selbstverständlich ist, fehlt in den meisten anderen Organisationen. Kliniken, Verwaltungen, Versorger und Logistiker erleben mehr Bedrohungen als je zuvor — und haben selten einen Weg, wie eine Drohung gemeldet, bewertet und bearbeitet wird.
Für Unternehmen der sicheren Lieferkette
Ihre Beschäftigten sind nach DVO (EU) 2015/1998 geschult, Ihr Sicherheitsprogramm ist zugelassen. Zwei Dinge fehlen häufig trotzdem: ein klarer Ablauf, wenn jemand auffällig wird — und ein Konzept für Fremdpersonal, das Zugang zu Ihren Bereichen hat. Ich baue Ihnen beides als Ergänzung zu Ihrem Sicherheitsprogramm: Meldeweg, Bewertung, Dokumentation, Umgang mit Wartungs- und Fremdfirmenpersonal. Kompatibel mit Ihrem LBA-Audit, abgestimmt mit Betriebsrat und Datenschutz.
Für alle anderen Organisationen
Bedrohungsmanagement für Kliniken, Verwaltungen, Versorger und Unternehmen mit Publikumskontakt biete ich unter meiner zweiten Marke an: Allgefahren-Resilienz — Sicherheitspsychologie in Sicherheitskulturen. Dort finden Sie das Angebot „Bedrohungsmanagement einführen — in 90 Tagen", das E-Learning für alle Beschäftigten und die Menschen dahinter.
Zu Allgefahren-Resilienz — BedrohungsmanagementWarum ich
Seit 2011 vom Luftfahrt-Bundesamt zugelassener Ausbilder. Master in Angewandter Psychologie mit den Schwerpunkten Kriminalpsychologie, Psychologie der Einflussnahme, dunkle Persönlichkeitsmerkmale und Organisationspsychologie. Über 20 Jahre Luftsicherheit, davon 14 Jahre als Geschäftsführer und Reglementierter Beauftragter eines Logistikunternehmens.
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